17 Jahre alt und ganz auf sich allein gestellt
Der Krebs hat Jonas die Eltern genommen. Der Jugendliche geht noch zur Schule und muss daneben den Alltag bewältigen. SZ Gute Werke möchte ihm helfen, sein Zuhause wohnlicher zu gestalten.
Wie die SZ-Leserinnen und -Leser Bedürftige in München und Umgebung durch SZ Gute Werke e.V. unterstützen.
Der Krebs hat Jonas die Eltern genommen. Der Jugendliche geht noch zur Schule und muss daneben den Alltag bewältigen. SZ Gute Werke möchte ihm helfen, sein Zuhause wohnlicher zu gestalten.
„Die Halle“ ist ein Gebrauchtwarenmarkt der Caritas in Dachau. Dort finden Menschen mit psychischer Erkrankung eine Betätigung und damit Halt im eigenen Leben.
Wenn die Seele krank wird, ist es schwer, aus der dunklen Welt herauszukommen und sich professionelle Hilfe zu holen. Wer das aber schafft, der findet beim Sozialpsychiatrischen Dienst Unterstützung.
Das Café Miteinand der gemeinnützigen Firma „Sichtbar im Oberland“ hat an der Hindenburgstraße in Bad Tölz eröffnet. Angeboten werden Frühstück und kleine Mittagsgerichte.
Die Adventskalender voller attraktiver Preise vom Lions Club München-Pullach sind traditionell ein Hauptgewinn für SZ Gute Werke. Und vielleicht auch für die Käufer, denn jeder Kalender dient als Los. Hier sind die Gewinnzahlen.
Mathenachhilfe, mit der Familie einen Fahrradausflug machen oder zum Friseur gehen: Wer in Armut lebt, für den wird das zum innigsten Wunsch, was für andere selbstverständlich ist.
Wo Familien an Grenzen stoßen, beginnt die Arbeit der Sozialpädagogen vom Verein „Amper“. Zwei Projekte sollen die Kinder und Jugendlichen stabilisieren und ihnen Orientierung geben. SZ Gute Werke will helfen, diese Projekte weiter auszubauen.
Die Schwangerschaft einer jungen Frau verlief problemlos, bis sie mit Schmerzen in die Klinik fährt. Wegen einer Infektion kommen ihre Zwillinge viel zu früh auf die Welt. Was die alleinerziehende Mutter seitdem bewältigen muss.
Weil der Vater schwer verletzt im Krankenhaus liegt und sie ihre Wohnung nicht bezahlen können, müssen Mutter und Tochter ausgerechnet an Heiligabend in eine Notunterkunft umziehen. Mit einer Spende an SZ Gute Werke können Leserinnen und Leser helfen.
In der Condrobs-Begegnungsstätte in Gauting können Suchtkranke ihren Tag strukturieren, Beziehungen aufbauen und kostenlos am Computer arbeiten. Doch der PC ist altersschwach und störungsanfällig.
Vor 14 Jahren verliert Anna F. ihren Sohn an Krebs, vor zwei Jahren trifft sie selbst eine schlimme Diagnose: ein Tumor in der Lunge. Aber das ist nicht alles, was die 64-Jährige zu verkraften hat.
Mit dem letzten Flugzeug schaffte Rafi N. es raus aus Kabul. In München lernte er schnell Deutsch, bekam einen Job – doch dann geschah ein Unfall. Seitdem ist nichts wie zuvor.
Chemotherapien und Bestrahlungen haben Spuren bei einer 60-Jährigen hinterlassen: Sie hat Schmerzen, fragt sich manchmal, wie viel Zeit ihr auf dieser Welt noch bleibt. Trotzdem arbeitet sie in der Altenpflege, will anderen helfen. Und hat dennoch nicht viel zum Leben.
Unterwegs mit Ivar, der im Auftrag von SZ Gute Werke Pakete mit hochwertigen Lebensmitteln verteilt - an Menschen in München, bei denen das Geld zum Monatsende hin oft nur noch für Nudeln oder Reis reicht.
Schnell, unbürokratisch und gezielt helfen die Sozialpsychiatrischen Dienste mit den Spenden des SZ-Projekts Gute Werke. Die Einrichtung unter dem Dach der Diakonie kümmert sich um Menschen, die aufgrund von Krankheit in soziale Not geraten oder durch Armut krank geworden sind.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiter von Malteser-Medizin kümmern sich um Menschen, die keinen Zugang zu einer medizinischen Versorgung haben. Die Spenden aus SZ Gute Werke werden zur Finanzierung dringend benötigter Anschaffungen verwendet.
Obwohl Elias A. in Vollzeit arbeitet, reicht sein Gehalt nicht, um seine Familie in München zu ernähren. Wegen der Inflation sorgt er sich nun auch um die Zukunft seiner Kinder.
Seit über 30 Jahren steht der Verein Drobs in Dachau Personen mit Suchterkrankungen zur Seite. Wer Unterstützung braucht, bekommt sie kostenlos. Die Suchtberatung selbst ist dringend auf Spenden von SZ Gute Werke für ein Auto angewiesen, um ihre Aufgaben erfüllen zu können.
Anna R. wohnt mit ihrer 15-jährigen Tochter in einer kleinen Einzimmerwohnung. Ihr Bett steht in der Küche. Doch an Nachtruhe ist nicht zu denken.
Keine Arbeit, kleine Wohnung, die Tochter und deren Mann zwischenzeitlich im Gefängnis. Nun hat Anton P. das Sorgerecht für den Enkel. Der bräuchte Spielsachen, die zweite Tochter ein Bett.
Der Kinderschutzbund Starnberg veranstaltet einen offenen Treff für Alleinerziehende. Diese können dort in geschützter Umgebung Erfahrungen austauschen und Unterstützung finden.
Shahed H. und ihre Familie flohen vor dem Bürgerkrieg in Syrien nach Deutschland. Nun will sich die 18-Jährige hier eine eigene Existenz aufbauen ‒ und engagiert sich dafür tatkräftig in der Berufsschule und ihrem Ausbildungsjob.
Nathalie R. ist alleinerziehende Mutter von vier Kindern, eins davon mit besonderem Förderbedarf. Der Alltag in der kleinen Wohnung ist sehr herausfordernd. SZ Gute Werke wollen der Familie helfen und sie mit neuer Winterkleidung ausstaffieren.
Der neunjährige Junge leidet an einer seltenen Nierenerkrankung. Das belastet nicht nur die Seele der alleinerziehenden Mutter. Über die extremen Folgen der Behandlung.
Wenn kleine sowie große Patienten Angst und Sorgen haben, können Klinikclowns gegensteuern. Warum bei ihren Besuchen nicht immer gelacht wird – und das trotzdem hilfreich ist, um wieder gesund zu werden.
Nur ein Mal hat Ilyas zu Hause Besuch von einem Mitschüler bekommen. Als der Junge ihn am nächsten Tag in der Schule arm nennt, kommt er in Tränen aufgelöst nach Hause. Wie es für Kinder ist, in Armut aufzuwachsen.
Auch im Münchner Speckgürtel fehlt vielen Familien das Geld, um über die Runden zu kommen. Martina Rusch vom Kinderschutzbund Starnberg weiß, was das mit Kindern macht und wie man ihnen helfen könnte. SZ Gute Werke möchte sie dabei unterstützen – durch einen Zuschuss für den Hilfsfonds der Organisation.
Eine junge Mutter hat ihren Ehemann auf seinem letzten Weg im Sophienhospiz in Erding begleitet. Dass sie trotz des Schmerzes gerne an diese Zeit zurückdenkt, liegt auch an dem liebevoll gestalteten, durch Spenden finanzierten Garten.
Mit fünf Kindern in einer kleinen Dreizimmerwohnung zu leben, ist für Familie A. Herausforderung genug. Dann kommt eine Mitteilung und verschärft die Situation zusätzlich.
Ahmad M. hat Flaschen gesammelt, um sich ein bisschen Selbständigkeit zu erhalten. Doch statt etwas dazuzuverdienen, ist er jetzt noch ärmer als vorher.