Mehr als bloß Designer-Deckenleuchte, Tisch-Kegelbahn und Harry-Potter-Zauberstäbe: Bei der Weihnachtsauktion in Halle 2 kommt auch wirklich Wertvolles unter den Hammer – diesmal zugunsten des SZ-Hilfswerks.
Ali Delpasand und seine Frau demonstrierten in Iran für Menschenrechte, als plötzlich Schergen des Regimes auf sie zielten. Ihnen gelang die Flucht, nun kämpfen sie von München aus weiter.
Michael K. hat jahrzehntelang hart gearbeitet, doch Krankheiten hinderten ihn irgendwann daran, weiterzumachen. Jetzt muss er mit einer kleinen Rente auskommen.
Im Sommer erlitt Herr L. einen Schlaganfall, seitdem ist er ein Pflegefall. Frau L. muss sich alleine um die drei Kinder kümmern. Die unbezahlten Rechnungen werden immer mehr.
Die Möblierung des Seniorenheims „Haus am Valentinspark“ war zum Teil ein halbes Jahrhundert alt. Höchste Zeit, allein schon aus Respekt vor den Bewohnerinnen und Bewohnern hier Neues zu schaffen – dank der Spenden von SZ-Leserinnen und Lesern.
Sie kommen aus Syrien, Somalia oder auch Italien: Jugendliche, die ganz allein im Raum München leben. Der Migrationsdienst der Arbeiterwohlfahrt hilft ihnen, in Deutschland Tritt zu fassen. Denn den jungen Menschen fehlt es oft an allem.
Im Februar stirbt Anna Johnsons Mann plötzlich an einer Lungenembolie. War das Leben der Familie schon davor von Schicksalsschlägen geprägt, wird es jetzt zunehmend schwierig für die Alleinerziehende. SZ Gute Werke will ihr und ihrem neunjährigen Sohn helfen.
Nach dem plötzlichen Tod seiner Frau muss sich ein knapp 40 Jahre alter Germeringer allein um drei Kinder kümmern. Zur Trauer kommen finanzielle Einbußen.
Familie P. führt ein normales Leben – bis beim kleinen Max Leukämie diagnostiziert wird. Die Krebserkrankung belastet die Familie seither nicht nur emotional, auch für notwendige Alltagsgegenstände fehlt das Geld.
Sandra S. lebt allein mit ihrer kleinen Tochter in zusammengewürfeltem Mobiliar. Sie haben viel durchgemacht, Depressionen, Panikattacken und dissoziatives Verhalten sind die Folge. Ihre Tiere sind den beiden eine große Stütze.
Ein schlimmer Unfall, eine Trennung oder der Tod eines geliebten Menschen können ganz plötzlich eine Lebenswelt aus den Fugen geraten lassen. Für viele bedeutet das auch große finanzielle Sorgen. Das SZ-Hilfswerk Gute Werke möchte helfen.
Der Ehemann von Frau M. ist in stationärer Pflege – die dreifache Mutter ist alleine auf sich gestellt. Die Ausgaben für den behinderten Sohn strapazieren ihr kleines Budget stark. SZ Gute Werke möchte helfen.
Die Webers mussten nach Fehlern Privatinsolvenz anmelden. Und beide Eltern haben als Erwachsene die Diagnose ADHS bekommen. Durch ihren Sohn bekam ihr Leben einen Sinn, sagen sie – doch es fehlt ihnen selbst an alltäglichen Dingen.
Fünf Jahre lang war Nila Sabiri von ihren Söhnen getrennt, der Ex-Mann hatte sie nach Afghanistan entführt. Nun hat sie ihre Kinder wieder – doch es fehlt ihnen an vielem.
Herr F. leidet an den Spätfolgen von massiven Misshandlungen. Er wohnt mit Frau und Kindern ländlich und ohne Auto. Ein Lastenfahrrad würde der Familie sehr helfen.
Pari kann nicht laufen, die Elfjährige sitzt im Rollstuhl, ihre Beine sind gelähmt. Doch ihr Rollstuhl ist zu klein und defekt, sie wartet schon mehr als ein Jahr auf einen neuen.
Die Geretsrieder-Wolfratshauser Tafel, die inzwischen etwa 400 Bedürftige versorgt, ruft immer montags zur Ausgabe in die Jeschkenstraße. Die Klienten wissen den reibungslosen Ablauf zu schätzen – und freuen sich auch über kleine Besonderheiten.
Nach der Trennung von dem gewalttätigen Vater ihres Kindes muss Anna V. ihr Leben völlig neu organisieren, denn sie verliert auch Wohnung und Arbeit. Inzwischen hat sie eine Bleibe für sich und ihren Sohn gefunden und bewirbt sich für einen neuen Job – was aber noch fehlt, sind Möbel.
Der Verein „MiBiKids“ bietet Kindergarten- und Schulkindern mit Migrationshintergrund Deutschförderkurse an. Vielen konnte bereits eine schulische Laufbahn ermöglicht werden. Die Finanzierung gestaltet sich aber schwierig – „Gute Werke“ möchte helfen.
Das Team der flexiblen Jugendhilfe des Diakonischen Werk in Fürstenfeldbruck unterstützt Familien bei der Erziehung und in finanziellen Notlagen. Spenden der SZ-Leser können hier helfen.
Panikattacken und Depression sind aus der Ehe zurückgeblieben. Mühsam arbeitet sich eine 37-jährige Alleinerziehende nun aus der Dunkelheit empor – für ihren Sohn. Zu Weihnachten wünscht sie sich eine Couch und Kindermöbel. SZ Gute Werke will helfen.
Nicole Rieger und ihren drei Kindern würden nach dem Tod des Vaters neue Möbel beim Neuanfang helfen. Weil die Mutter wegen einer MS-Erkrankung nicht arbeiten kann, fehlt der Familie das Geld.
Die sechsköpfige Familie P. kommt über die Runden – vorausgesetzt, es kommt nichts dazwischen. Jetzt ist das Auto kaputt und das wenige Ersparte reicht nicht für die Reparatur.
Mit 17 glaubte Daniela G. an die große Liebe, zog zu ihrem Mann nach Deutschland. Nach langen Jahren voller Gewalt und Betrug baut sich die unlängst betriebsbedingt gekündigte dreifache Mutter als Alleinerziehende ein Leben mit ihren Kindern im Grundschulalter auf.