Einblicke in unsere Arbeit

Wie die SZ-Leserinnen und -Leser Bedürftige in München und Umgebung durch SZ Gute Werke e.V. unterstützen.

Plötzlich schossen sie ihm ins Gesicht

Plötzlich schossen sie ihm ins Gesicht

Ali Delpasand und seine Frau demonstrierten in Iran für Menschenrechte, als plötzlich Schergen des Regimes auf sie zielten. Ihnen gelang die Flucht, nun kämpfen sie von München aus weiter.

Ein schlimmer Schicksalsschlag

Ein schlimmer Schicksalsschlag

Im Sommer erlitt Herr L. einen Schlaganfall, seitdem ist er ein Pflegefall. Frau L. muss sich alleine um die drei Kinder kümmern. Die unbezahlten Rechnungen werden immer mehr.

Leben statt Wohnen

Leben statt Wohnen

Die Möblierung des Seniorenheims „Haus am Valentinspark“ war zum Teil ein halbes Jahrhundert alt. Höchste Zeit, allein schon aus Respekt vor den Bewohnerinnen und Bewohnern hier Neues zu schaffen – dank der Spenden von SZ-Leserinnen und Lesern.

Ohne Heimat und ohne Halt

Ohne Heimat und ohne Halt

Sie kommen aus Syrien, Somalia oder auch Italien: Jugendliche, die ganz allein im Raum München leben. Der Migrationsdienst der Arbeiterwohlfahrt hilft ihnen, in Deutschland Tritt zu fassen. Denn den jungen Menschen fehlt es oft an allem.

SZ Gute Werke : Und plötzlich ist nichts mehr, wie es war

SZ Gute Werke : Und plötzlich ist nichts mehr, wie es war

Im Februar stirbt Anna Johnsons Mann plötzlich an einer Lungenembolie. War das Leben der Familie schon davor von Schicksalsschlägen geprägt, wird es jetzt zunehmend schwierig für die Alleinerziehende. SZ Gute Werke will ihr und ihrem neunjährigen Sohn helfen.

Nach der Scheidung obdachlos

Nach der Scheidung obdachlos

Samira E. steht nicht im Mietvertrag. Als ihr ehemaliger Mann die Wohnung kündigt, stehen sie und ihre zwölf Jahre alte Tochter auf der Straße.

Wenn die Mutter plötzlich stirbt

Wenn die Mutter plötzlich stirbt

Nach dem plötzlichen Tod seiner Frau muss sich ein knapp 40 Jahre alter Germeringer allein um drei Kinder kümmern. Zur Trauer kommen finanzielle Einbußen.

Eine Schockdiagnose, die alles ändert

Eine Schockdiagnose, die alles ändert

Familie P. führt ein normales Leben – bis beim kleinen Max Leukämie diagnostiziert wird. Die Krebserkrankung belastet die Familie seither nicht nur emotional, auch für notwendige Alltagsgegenstände fehlt das Geld.

SZ-Hilfswerk „Gute Werke“: Futter für den Seelentröster

SZ-Hilfswerk „Gute Werke“: Futter für den Seelentröster

Sandra S. lebt allein mit ihrer kleinen Tochter in zusammengewürfeltem Mobiliar. Sie haben viel durchgemacht, Depressionen, Panikattacken und dissoziatives Verhalten sind die Folge. Ihre Tiere sind den beiden eine große Stütze.

Schicksalsschläge, die in die Armut führen 

Schicksalsschläge, die in die Armut führen 

Ein schlimmer Unfall, eine Trennung oder der Tod eines geliebten Menschen können ganz plötzlich eine Lebenswelt aus den Fugen geraten lassen. Für viele bedeutet das auch große finanzielle Sorgen. Das SZ-Hilfswerk Gute Werke möchte helfen.

Hilfe für eine verzweifelte Mutter

Hilfe für eine verzweifelte Mutter

Der Ehemann von Frau M. ist in stationärer Pflege – die dreifache Mutter ist alleine auf sich gestellt. Die Ausgaben für den behinderten Sohn strapazieren ihr kleines Budget stark. SZ Gute Werke möchte helfen.

Wenn das Geld kaum für eine Münchner Familie reicht

Wenn das Geld kaum für eine Münchner Familie reicht

Die Webers mussten nach Fehlern Privatinsolvenz anmelden. Und beide Eltern haben als Erwachsene die Diagnose ADHS bekommen. Durch ihren Sohn bekam ihr Leben einen Sinn, sagen sie – doch es fehlt ihnen selbst an alltäglichen Dingen.

SZ „Gute Werke“: „Mein Herz war kaputt“

SZ „Gute Werke“: „Mein Herz war kaputt“

Fünf Jahre lang war Nila Sabiri von ihren Söhnen getrennt, der Ex-Mann hatte sie nach Afghanistan entführt. Nun hat sie ihre Kinder wieder – doch es fehlt ihnen an vielem.

Krankheit belastet die Familie

Krankheit belastet die Familie

Herr F. leidet an den Spätfolgen von massiven Misshandlungen. Er wohnt mit Frau und Kindern ländlich und ohne Auto. Ein Lastenfahrrad würde der Familie sehr helfen.

Rente reicht nicht zum Leben

Rente reicht nicht zum Leben

Frau H. kann sich den Kauf der dringend benötigten Waschmaschine nicht leisten, auch für Lebensmittel ist das Geld knapp.

Eine Familie in Not

Eine Familie in Not

Vor zwölf Jahren starb der Vater, nun erlitt die 16-jährige Tochter einen Schlaganfall. Zu den großen Sorgen kommen finanzielle Probleme.

Auch Behinderung ist ein Armutsrisiko

Auch Behinderung ist ein Armutsrisiko

Pari kann nicht laufen, die Elfjährige sitzt im Rollstuhl, ihre Beine sind gelähmt. Doch ihr Rollstuhl ist zu klein und defekt, sie wartet schon mehr als ein Jahr auf einen neuen.

SZ „Gute Werke“: Supermarkt für einen Nachmittag

SZ „Gute Werke“: Supermarkt für einen Nachmittag

Die Geretsrieder-Wolfratshauser Tafel, die inzwischen etwa 400 Bedürftige versorgt, ruft immer montags zur Ausgabe in die Jeschkenstraße. Die Klienten wissen den reibungslosen Ablauf zu schätzen – und freuen sich auch über kleine Besonderheiten.

Endlich ein eigenes Zuhause

Endlich ein eigenes Zuhause

Nach der Trennung von dem gewalttätigen Vater ihres Kindes muss Anna V. ihr Leben völlig neu organisieren, denn sie verliert auch Wohnung und Arbeit. Inzwischen hat sie eine Bleibe für sich und ihren Sohn gefunden und bewirbt sich für einen neuen Job – was aber noch fehlt, sind Möbel.

Sprache als Schlüssel zur Integration

Sprache als Schlüssel zur Integration

Der Verein „MiBiKids“ bietet Kindergarten- und Schulkindern mit Migrationshintergrund Deutschförderkurse an. Vielen konnte bereits eine schulische Laufbahn ermöglicht werden. Die Finanzierung gestaltet sich aber schwierig – „Gute Werke“ möchte helfen.

„Wir stärken die Selbsthilfekräfte“

„Wir stärken die Selbsthilfekräfte“

Das Team der flexiblen Jugendhilfe des Diakonischen Werk in Fürstenfeldbruck unterstützt Familien bei der Erziehung und in finanziellen Notlagen. Spenden der SZ-Leser können hier helfen.

Der Kampf zurück zum Licht

Der Kampf zurück zum Licht

Panikattacken und Depression sind aus der Ehe zurückgeblieben. Mühsam arbeitet sich eine 37-jährige Alleinerziehende nun aus der Dunkelheit empor – für ihren Sohn. Zu Weihnachten wünscht sie sich eine Couch und Kindermöbel. SZ Gute Werke will helfen.

Ordnung für Wohnung und Leben

Ordnung für Wohnung und Leben

Nicole Rieger und ihren drei Kindern würden nach dem Tod des Vaters neue Möbel beim Neuanfang helfen. Weil die Mutter wegen einer MS-Erkrankung nicht arbeiten kann, fehlt der Familie das Geld.

Wenn kein Euro übrig bleibt

Wenn kein Euro übrig bleibt

Die sechsköpfige Familie P. kommt über die Runden – vorausgesetzt, es kommt nichts dazwischen. Jetzt ist das Auto kaputt und das wenige Ersparte reicht nicht für die Reparatur.

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